Montag, 27. Februar 2012
Day 22 - Say hello to the new char
Sonntag, 26. Februar 2012
Day 21 - The gorgeous city Exeter
Day 20 - Clubnight in Torquay

Freitag, 24. Februar 2012
Day 19 - The last real "school day"
Bis dahin,
viele Grüße,
Kristin
Day 18 - Cooking... sort of
Mittwoch, 22. Februar 2012
Day 17 - Meeting my new boss: Peter
Dienstag, 21. Februar 2012
Day 16 - People like Robin
Montag, 20. Februar 2012
Day 15 - My brand new UK-Job!
Ich muss noch eine Berichtigung zum gestrigen Blog schreiben: nachdem ich meiner wundervollen Lehrerin Nic (nicht ironisch) im Unterricht offenbart habe, dass ich mir aktuell nichts Schöneres vorstellen kann als in Plymouth zu wohnen, hat diese vor Entsetzen fast ihre Augen verloren. Apparently (Offenbar) ist in Plymouth lediglich die Gegend Hoe und Barbecin wunderschön. Der Rest soll eher.. ich will ja nichts und niemanden beleidigen, aber .. heruntergekommen und dreckig sein. Also suche ich weiter nach meiner idealen britischen Stadt!
Sonntag, 19. Februar 2012
Day 14 - Riding the Plymouth Wheel
Freitag, 17. Februar 2012
Day 12 - A teddybear-reindeer-sort-of-formed ginger cookie
Donnerstag, 16. Februar 2012
Day 11 - A brand new haircut
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| http://www.make-upandhair.de/ |
Nach der Schule hetze ich nach Hause, esse ein 2-Minuten Abendessen und stürme dann, mit Handtuch, Shampoo und Cider bewaffnet wieder raus um Isabelle zu treffen. Isabelle ist eine Deutsche aus Frankfurt, die ich neulich in der Schule getroffen habe, als sie ihre Gastfamilie wechseln wollte. Sie ist Hair- und Make Up Artist und arbeitet hier im Friseursalon. Ein ziemlich teurer Salon, denn in dem Aveda-Haus kostet ein einfacher Schnitt und Farbe mindestens 60 GBP, also über 70 €. Glücklicherweise hat Isabelle nichts dagegen, sich etwas Geld dazuzuverdienen und so besteche ich sie mit Cider und 10 Pfund. Ihre neueste Bleibe ist in einer WG mit 2 englischen Jungs, nachdem sie die Familie schon mehrmals gewechselt hat, war das wohl das letzte Resort. Die WG ist zwar dreckig, aber es sind 3 Leute unter 30 Jahren und so sitzt man einfach zusammen und hat ein paar Bier. Jedenfalls - möchte ich gern Strähnchen haben. Leider finden wir nicht das passende Handwerkszeug und so kaufen wir eine komplette Farbe. Als die dann langsam fertig wird, beginnt Isabell davon zu reden, wie gern sie doch schneiden würde. "Man könnte ja.." dies und jenes tun. Irgendwie habe ich mich einlullen lassen und es wird geschnitten. Natürlich kommt in dieser Situation ein Mitbewohner nach Hause (den ich schon kenne) und auch einer der Italiener (den ich auch kenne) und sehen mich rittlings mit nassen Haaren auf einem Stuhl in der Küche sitzen. Nach dem Schnitt entscheidet sich Isabell noch dazu, zu föhnen. Und dann noch zu glätten. Und während all der Zeit habe ich keine Ahnung, was sie tut. Der erste Blick in den Spiegel schockt mich dann auch gebührend - viel kürzer als gedacht. Aber gut. Ich fürchte, meine erste Reaktion ("Oh mein Gott!") hat Isabell nachhaltig verunsichert, denn während sie während der ganzen Arbeit breit gegrinst hat tut sie dies nun nicht mehr. Arme Isabell. Ich habe ihr zum Dank nochmal eine öffentliche Widmung auf facebook gegeben. Da es schon nach halb 10 ist, mache ich mich auf den Heimweg, während die fleißige Isabell noch eine andere Dame beglückt..Kleine Info nach Hause: wenn ihr zufällig, in dem Amazonkarton auf dem linken Stapel meiner Kartons auf mein Glätteisen stoßt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir das zuschicken könntet. Zur Sicherheit könntet ihr es in ein Handtuch wickeln, denn, anders als angekündigt, gibt es hier keine und so habe ich nur 3 kleine zur Verfügung. Das wäre wirklich super..
Den Tag beende ich mit der heutigen Hausaufgabe: ich schaue eine Stunde lang den BBC News Live-Stream. Dem widme ich mich nun,
Mittwoch, 15. Februar 2012
Day 10 - Finding a german haven
Dienstag, 14. Februar 2012
Day 9 - Adam at the Job Centre Plus
Tag 9 - heute ist erst Nachmittags Schule, daher ist der Vormittag frei. Das kommt mir ganz recht, denn heute steht ein behördlicher Termin an. Ich habe mir vor ein paar Tagen einen Termin beim örtlichen Job Centre Plus geben lassen, den ich heute wahrnehme. Glücklicherweise ist das, wie Alles in Totnes, quasi gleich "um die Ecke". Wenn man das Job Centre betritt, steht dort ein uniformierter Mann mit grimmiger Miene, dem man sein Anliegen schildern darf. Dann wartet man kurz und beobachtet die anderen "Kunden". In meinem Fall, in meinem alternativen Ort ist das eine Frau mit einer Handpuppe. Und zwar einer, die einen Affen darstellt. Ich konnte hören, wie der Wachmann / Einlasser Sie fragt, ob denn der Affe auch mitkäme und sie bejahte dies. Hier wundert mich nichts mehr.. . Jedenfalls - man wird dann von seinem Bearbeiter abgeholt. Der Bearbeiter stellt sich also vor "I am Adam. Just in case you didn´t know that already!" Er heißt also Adam, nur falls ich das noch nicht wusste. Der Mann mit der unglaublich dreckigen "Lache". Aber auf jeden Fall ist er freundlich. Im weiteren Gesprächsverlauf erzählt er mir, er hatte mal eine deutsche Freundin, well, eigentlich war es eher so eine "Sache". Sie kam aus Ludwigsfelde. Sie hätte Englisch gesprochen - nicht er Deutsch. Interesting. Soviel also zu ihm. Von mir benötigt er nur relativ wenige Informationen. Alle 2 Wochen soll ich mich melden und nachweisen, dass ich 3 Aktivitäten pro Woche (Anrufe/Bewerbungen/websites durchforsten) erledigt habe. Das sei Alles. Bei der Frage (mit deutscher Gründlichkeit ;) ) ob ich denn irgendetwas vorbereiten oder mitbringen soll, sagt er "ach weißt du, ich will ehrlich mit dir sein - wir sind hier sehr locker. fülle einfach immer dieses Heft hier aus und dann ist das okay". Der erste "offizielle" Termin ist dann am Freitag und da solle ich dann einfach die ersten 3 Aktivitäten präsentieren. Das sei Alles. Ein paar Worte zum britischen bzw. zum Arbeitsmarkt in Devon - im Voraus habe ich online nach Jobs geschaut und bin so darauf eingestellt, dass die Chancen äußerst schlecht sind. Alle "locals" ( die "Örtlichen"), mit denen ich gesprochen habe, haben mir zudem darauf hingewiesen dass es hier noch deutlich schwerer ist, einen Job zu finden als in Deutschland. Aber - es gibt Stellen. Mit einem freundlichen Händedruck verabschiedet er mich und ich hetze in die Schule... einer Randnotiz: Meine Erschöpfungszustände, die ich Anfang der letzten Woche hatte sind weg. Auch der Rest der Gesundheit ist wieder normal. Nur muss ich darauf achten, ausreichend zu trinken. Dadurch, dass ich immer unterwegs bin und weil es hier so teuer ist komme ich kaum zu einem Liter am Tag (ist mir allerdings heute morgen erst aufgefallen). Wettermäßig liegen wir so bei milden 8°C. Wie ist es in Deutschland?
Montag, 13. Februar 2012
Day 8 - Dartington Gardens Visit
Dazu haben wir diese Woche Zeit, für die nächste Woche einen Workshop mit

Sonntag, 12. Februar 2012
Day 7 - ".. and the waters were divided."
ginnt ... mit einem Foto! Hier sind mal ein paar der Sprachschüler zu sehen (links nach rechts): Mauro (it), ich (dt), Roberto (it), Nassar (Qatar), Elena (it), Song (s.korea), Giovanni (it), Stefania (it), Cristina (it), Kirsten (dt).
Kirsten, die ich schon mal zum Tee getroffen habe, ist dabei. Nur 45 Minuten (30 km) entfernt liegt ein wunderschöner Strand in einer Art riesiger Bucht. Und über eine Sandbank gelangt man auf die (Halb-)insel Burgh Island (Man spricht das "gh" darin übrigens nicht. DerSamstag, 11. Februar 2012
Day 6 - I´ve made contact


Freitag, 10. Februar 2012
Day 5 - Meeting my Tandempartner Charles

Donnerstag, 9. Februar 2012
Day 4 - My first english pub night!


Mittwoch, 8. Februar 2012
Day 3 - "The jam is spread first"
Tag 3 beginnt mit einem „rumms“. Das war mein laptop. Ich bin tatsächlich mit meinem Laptop auf den Beinen eingeschlafen. Als ich mich heute morgen also zu meinem Handywecker drehe, fällt der Laptop endgültig herunter. Gott sei Dank schadenfrei. Geschlafen habe ich AUF meiner Brille. Auch das Gott sei Dank schadenfrei. Ein guter Start in den Morgen. Nun, heute morgen riecht es nicht nach Toast, denn ich habe zu allem Übel den Wecker auf eine Stunde zu früh gestellt. Shit happens. Ich bin immer noch müde und erschöpft. Langsam ist das krankheitsverdächtig. Egal, wenn ich es nicht beachte, wird es verschwinden. So die Theorie.
Mein letzter Satz gestern lautete: „[...] aber ich bin sicher: ES WIRD TOLL!“ Nun, mit etwas Abstand betrachtet könnte das eventuell eine Übertreibung gewesen sein. Ich kam um kurz vor 8 an der Schule an um begrüßt zu werden mit „You are my first customer today“ („Du bist heute meine erste Kundin“). Und so sollte es auch bleiben. Steve zeigte „4 Hochzeiten und ein Todesfall“ mit Hugh Grant. So richtig klassisch ist das zwar nicht, aber zumindest kannte ich den Film noch nicht. Wahnsinn, wie jungenhaft Hugh Grant da aussieht. Er erklärte mir, dass man die Klingel in dem Raum, in dem wir uns befinden, nicht hört und er deswegen während der ersten 15 Minuten ein paar Mal an die Tür schauen geht. Leider kam er jedes Mal allein zurück. Wir sahen also den Film zusammen, räumten dann den Raum wieder um und gegen Viertel vor Elf ging ich nach Hause um dann im Bett noch eine Folge Fringe zu sehen. Nun, wie das ausging habe ich ja schon beschrieben.
Die Mittagspause nutze ich um Brot zu besorgen. Es ist nicht übertrieben wenn ich sage: ich kann mich überglücklich schätzen, in einem alternativen Szene zu leben, denn bei dem Riverford Organics-Ableger Riverford goes to town bekomme ich ein Sauerteig-Roggenbrot aus vollen 100% Roggen. Ich springe vor Freude fast an die Decke. Wahnsinn, wie sehr man das vermissen kann.
Nach der Schule werde ich meine erste, offizielle, britische tea time haben. Ich bin mit Leda, meiner italienischen Mitbewohnerin, mit Priska, einer Schweizerin und mit Kirsten, der anderen deutschen Totnesbewohnerin, verabredet bei „Vintage Tea“. Es ist das Paradies für Tee- oder Englandfetischisten. Es sieht
aus wie in einem Bildband. Wir nehmen Devon Cream Tea (Tee, Milch, Scones, Clotted Cream und Erdbeerkonfitüre) und ich fühle mich als hätte ich ein pastellfarbenes Nachmit- tagskostüm an und als wäre ich die Queen. Es ist fantastisch. Ich habe Priska gezwungen ein Foto zu machen - hier dieses hier ist also tatsächlich das Foto meines Nachmittagstees. Ich lerne dabei, dass

Danach geht es kurz nach Hause und ich bereite mich .. wer hat das eigentlich immer gesagt? .. "geistig und moralisch" auf den Abend vor - ich gehe in einen britischen Pub! Das ist die Aktivität, die den meisten Zulauf ab. Wieder um 8 ist Treffpunkt. Dieses Mal vor der Schule. Gott sei Dank, denn hier muss niemand klopfen. Wie meine erste britische Pub-Erfahrung ist, berichte ich dann morgen.
Bis dahin,
viele Grüße!









